Kochen mit Kräutern

Gesund durch Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung dient einer gesunden Lebensweise - ergänzt durch natürliche Nahrungsergänzungsmittel und Kräuter. Kräuter sind ohnehin die Geheimwaffe einer gesunden Ernährung. Sie verfeinern nicht nur Gerichte und geben einen unverwechselbaren Geschmack, darüber hinaus sind sie eine Art vegane Nahrungsergänzung für wahre Gourmets.

Eine falsche Ernährungsweise hingegen begünstigen Krankheiten sowie physische und psychische Beschwerden, die sich in rheumatischen Erkrankungen, Stoffwechselkrankheiten, Thrombose, Allergien oder Diabetes äußern können.

Die gute Nachricht ist jedoch, dass diesen Krankheiten durch ausgewogene Ernährung vorgebeugt werden kann. Viele gesunde Kräuter wachsen in den Frühlings- und Sommermonaten sogar in heimischen Gefilden. Verarbeitet zu Pesto, Saucen, Suppen, Brotaufstrich, Frischkäse oder Kräuterlimonaden bieten sie Abwechslung in jeder Küche.

Kleine Blätter - große Wirkung

Die Auswahl an Kräutern ist vielfältig. Ein kleiner Überblick soll im Folgenden gegeben werden:

Der kräftige Thymian, auch Immerkraut oder Römischer Quendel genannt, ist ein überaus aromatisches Kraut, welches vor allem im getrockneten Zustand den Eingang in verschiedenste Fleisch- oder Kartoffelgerichte sowie Antipasti findet. In der Zeit von Mai bis September können die bis zu 100 Arten des Thymians geerntet werden.

Der Basilikum mit seinem feinen Geschmack stammt ursprünglich aus den Tropen und findet mittlerweile hauptsächlich in der griechischen und italienischen Küche Verwendung. Besonders beliebt ist es seit dem 12. Jahrhundert auch in Deutschland bekannt als Pesto mit Öl und Knoblauch verfeinert zu Nudelgerichten.

Die frische Petersilie ist ein wahrer Klassiker unter den Küchenkräutern und in der deutschen Küche seit jeher präsent. Reich an wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen findet die Petersilie Verwendung in Suppen, Saucen, Fleisch- und Kartoffelgerichten. Ihren Ursprung hat die Petersilie im Mittelmeerraum, wo sie im Mittelalter als Aphrodisiakum galt und von den alten Griechen als Heilpflanze eingesetzt wurde.

Zum Verfeinern von Fischgerichten ist der zart aromatische Dill äußerst populär. Bereits im Mittelalter wurden Speisen mit Dill auf Grund der krampflösenden Wirkung des Krauts als heilend eingestuft. Besonders gern wird Dill in der fischlastigen Küche Skandinaviens verwendet.

Der Exot unter den populären Kräutern ist das aus Südostasien stammende Kurkuma. Es dient auf Grund seiner gelben Farben der Färbung indischer Gerichte wie Reis oder Curry. In der Ayurveda-Lehre Indiens wird Kurkuma auch heutzutage noch als Heilkraut gegen Magen- und Verdauungsbeschwerden und präventiv gegen Alzheimererkrankungen verabreicht.

Kräuter zum Trinken

Grüne Smoothies gelten derzeit als das Must-Have gesunder Ernährung. Sie sind ein Mix aus grünem Gemüse, Wildkräutern, Früchten und Wasser. Die namensgebende grüne Farbe entstammt dem Chlorophyll, auch Blattgrün genannt. Vielen sollte dieser Terminus noch aus dem Biologie-Unterricht bekannt vorkommen, denn Chlorophyll dient der Photosynthese, also der Energiegewinnung von Pflanzen. Besonders gesund ist das Chlorophyll auch für den Menschen, da es Eisenmangel, Demenz oder Diabetes vorbeugen kann und zudem reich an gesundheitsfördernden Mineralstoffen und Vitaminen ist.

Gut geeignet für die Herstellung grüner Smoothies sind Kräuter und Pflanzen wie Löwenzahn, Brennnessel oder Sauerampfer. So dienen sie als eine Art flüssige natürliche Nahrungsergänzungsmittel aus Kräutern.

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